Das Optimum herausholen

Das Optimum herausholen

Mit dem Value Liner macht WHEELS Logistics mehr Laderaum möglich

Bei WHEELS Logistics hat der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen höchste Priorität. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt unser Value Liner: Wir haben unsere Gliederzüge so modifiziert, dass sie einen signifikanten Laderaumvorteil bieten. Das schont die Umwelt – und den Geldbeutel.

„Im Güterverkehr auf der Straße werden die vorhandenen Ressourcen in Deutschland häufig nicht optimal genutzt“, sagt Sven Patrias, Geschäftsführer von WHEELS Logistics Deutschland. Ein Beispiel: Sven schätzt, dass die klassischen Sattelzüge heute einen Anteil von rund 80 Prozent beim Transport auf der Straße haben. Die allerdings bieten mit dem gängigen Maß von 13,60 Meter einen deutlichen Nachteil bei der Ladekapazität.

Die bessere Alternative sind Gliederzüge, die aus Lkw und Anhänger bestehen. Hier ist eine maximale Gesamtlänge von 18,75 Meter zulässig, die Ladefläche darf höchstens 15,60 Meter messen. „Wir wollen so viel Raum ausnutzen wie möglich und somit das Optimum herausholen“, betont Sven.

Spezialanfertigungen machen den Unterschied
WHEELS Logistics setzt beim Laderaummanagement auf ein ausgeklügeltes Konzept: „Wir haben die Nettoladefläche von 15,60 Metern so aufgeteilt, dass wir sämtliche gängige Paletten und Gitterboxabmessungen abdecken können“, sagt Sven. „Das ist ein Vorteil gegenüber dem gängigen Sattelauflieger.“

Bei den im Regelfall genutzten Gliederzügen verfügen Lkw und Anhänger über eine gleich große Ladefläche. Das bringt ein Problem mit sich, denn diese Aufteilung ist nicht optimal, insbesondere für den Transport von diversen Industrieladungsträgern: „Bei einem symmetrischen Gliederzug verbleibt immer Leerraum. Genau das vermeiden wir mit unserem Value Liner“, so Sven weiter.

Laderaumvorteil von 15 Prozent
Die Lösung lautet: Handarbeit Ein Aufbauhersteller modifiziert Lkw und Anhänger exakt nach den Vorgaben von WHEELS Logistics. Am Ende ist die Ladefläche nutzlastoptimiert asymmetrisch aufgeteilt. So können beispielsweise 26 und nicht nur 22 Dosenpaletten mit deutschem Maß, wie es ohne Modifizierungen der Fall wäre, transportiert werden.

„Mit dem Value Liner sparen wir Rampenkontakte, wir haben weniger administrative Arbeit, weniger Lieferscheine und weniger Leerlaufzeit an den Rampen“, zählt Sven die Vorteile der asymmetrischen Fahrzeuge auf. Nicht zu vergessen: Durch das Mehr an Ladung sinkt der CO2-Ausstoß und die in Anspruch genommenen Ressourcen – vom Fahrer bis hin zum Treibstoff.

Pressekontakt

Nils Dietrich

Referent Unternehmenskommunikation